Diese Kombination beruhigt nachweislich den Blutzucker. Warum verschweigt das die Schulmedizin?
Mein Doktor lachte, als ich ihn danach fragte. Zwölf Wochen danach lag das Metformin-Rezept noch ungeöffnet in meiner Küchenschublade. Dazwischen gab es ein Gespräch mit einer Diabetesberaterin, die dem System den Rücken gekehrt hatte, und einen Mechanismus, den mir vier Jahre lang kein Experte erklärt hatte.

Das bin ich. 57 Jahre. Links im Januar, mit einem Nüchternwert von 149 und einem Rezept, das ich am Tag vorher bekommen hatte. Rechts Ende April, beim vierten Geburtstag meiner Enkelin, mit einem normalen Stück Torte auf dem Teller.
Zwischen den beiden Bildern liegen drei Monate. Ein Telefonat. Und eine Entscheidung, die mein Doktor für „ziemlich töricht" hielt.
„Ohne die Tablette wird das nichts", sagte Herr Jürs
Diesen Satz habe ich immer noch im Ohr. Gesagt in dieser milden Müdigkeit, die heißt: Das Thema hatten wir nun wirklich oft genug.
Geglaubt habe ich 4 Jahre lang, was mir erzählt wurde: Prädiabetes ist eine Vorstufe, die beobachtet werden muss. Abnehmen ist Ihre beste Option. Wenn es schlechter wird, Metformin. Und irgendwann Insulin.
Ich nickte stumm. Ich verlor sechs Kilo. Bin bei jedem Wetter meine Runde gegangen. Weißbrot weg, Softdrinks weg, abends keine Nudeln.
Und mein Wert wurde trotzdem schlechter. Am Anfang 115, dann 129, dann 136 und zuletzt 149 mg/dl, Langzeitwert 6,3.
Noch kein Diabetes, aber jetzt zeigte die Uhr 5 vor 12.
Hinzu kam der Rest, den mir keiner im Zusammenhang mit Zucker erklärt hat.
- Das Nachmittagsloch gegen drei, in dem ich für irgendwas Süßes alles getan hätte.
- Nächte, in denen ich um eins hellwach lag.
- Ein Bauchumfang, der wuchs, obwohl ich sechs Kilo abgenommen hatte.
- Die Zehen kribbelten. Und abends verschwamm mir die Schrift in meinem Buch.
Und der Sonntagskuchen bei meinem Enkel? Alle essen, ich rühre nur in meinem Kaffee und erkläre zum vierten Mal, warum nicht. Das Eis am Kiosk mit der Enkelin? „Oma will nicht."
Vier Jahre lang habe ich akzeptiert, das sei mein Schicksal eben. Das nimmt einem etwas.

Ich fragtehabe meinen Doktor nach Beta-Glucan und Chrom. Er lachte über mich
Montagmorgen im Januar. Das Rezept lag ausgedruckt vor ihm. Dr. Reimann, mein Experte seit dreizehn Jahren. Der Mann, der mir vier Jahre lang gesagt hatte, ich solle abnehmen und mich mehr bewegen, und der mir jetzt die Tablette aufschrieb.
Ich hatte am Abend vorher gelesen. Über Hafertage, Beta-Glucan & Chrom. Über Studien an Typ-2-Diabetikern.
Ich nahm meinen Mut zusammen und fragte:
„Herr Doktor, ich habe gelesen, dass Beta-Glucan, Chrom und Hafer zusammen den Blutzucker senken können, indem sie die Insulinresistenz der Zellen durchbrechen. Was halten Sie davon?"
Er sah mich an. Dann musste er wieder schmunzeln. Nicht spöttisch. Eher mitleidig. So, wie man jemandem zulächelt, der etwas Naives gesagt hat.
„Frau Keßler, Haferflocken schmecken nicht und Chrom ist ein Mineralstoff. Wenn das den Zucker senken würde, bräuchten Sie mich nicht mehr. Nehmen Sie das Rezept und lassen Sie es gut sein."
Ich habe mich geschämt. Im Auto wurde aus der Scham etwas anderes, und ich stellte mir eine Frage, die alles verändert hat: Welches Interesse hat die Gesundheitsindustrie daran, dass ich Diabetikerin werde?

An einem Typ-2-Diabetiker verdient das Gesundheitssystem zwischen 3.300 und 6.000 Euro im Jahr.¹
Ich bin keine Verschwörungstheoretikerin. Ich setze auf Medizin und bin dankbar, dass wir eine gute Versorgung in Deutschland haben. Aber ich bin auch kritisch und hinterfrage Dinge.
Ein Typ-2-Diabetiker kostet das System 3.300 bis 6.000 € im Jahr. Rezepte, Teststreifen, Quartalstermine, Augenarzt, Fußkontrolle, später Insulin, am Ende die Folgeerkrankungen. Über Jahrzehnte ein zuverlässiger Umsatzstrom.
Und da ist noch etwas, das ich vorher nicht kannte. Für jeden Patienten, den eine Praxis in das Diabetes-Behandlungsprogramm aufnimmt, gibt es eine Betreuungspauschale. Pro Quartal. Pro Patient. Solange der Patient Patient bleibt.
Eine Frau, deren Werte nach drei Monaten wieder passen, ohne Rezept? Die ist 0 Euro wert.Null für die Praxis, null für die Apotheke, null für einen Hersteller, der Hafer, Chrom oder Beta-Glucan nicht patentieren kann.
Und dann habe ich etwas gefunden, bei dem ich zweimal lesen musste.
In der größten Prädiabetes-Studie der Welt, mit 3.234 Teilnehmern, wurde genau das verglichen: Tablette gegen Verhaltensänderung.
Die Tablette senkte das Risiko um 31 Prozent. Die Umstellung um 58. Fast doppelt so viel. [1]
Das Rezept ist also nicht einmal die wirksamste Option. Und trotzdem ist es das, was Sie in acht Minuten mitbekommen.
Bei mir hat am Ende beides nicht gereicht, weder das Abnehmen noch das Walken. Weil bei mir noch etwas anderes lief, das keine Diät erreicht. Aber das wusste ich damals nicht.
Cornelia W. hat gekündigt, weil keiner ihre Ansicht teilte

Nach diesem Tiefpunkt recherchierte ich tagelang und stieß auf Cornelia W., 25 Jahre Diabetesberaterin in einer Schwerpunktpraxis bei München. Seit drei Jahren ausgestiegen. Eine Expertin, die nicht nur Zahlen auf dem Zettel sieht, sondern den Menschen dahinter.
Ich rief an, rechnete mit einer langen Wartezeit und bekam einen Menschen, der sich Zeit für mich genommen hat. „Frau Keßler, ich habe solche Fälle wie Ihren täglich. Die wenigsten Ärzte erklären, warum Ihr Zucker überhaupt so stark aus dem Gleichgewicht geraten ist."
Prädiabetes und Diabetes entstehen durch eine Insulinresistenz Ihrer Zellen und eine Blockade des Zuckerstoffwechsels. Heute werden hauptsächlich nur Symptome behandelt.
„Man hat Ihnen gesagt, es liegt am Zucker auf dem Teller. Das ist die halbe Wahrheit, und die halbe Wahrheit ist hier das Problem."
„Stellen Sie sich Ihre Bauchspeicheldrüse als Postamt vor. Ihre Aufgabe: Briefträger losschicken, damit der Zucker – die Energie – aus dem Blut in die Häuser kommt."
„Bei einem gesunden Menschen schickt das Postamt ganz normal seine Briefträger raus. Die klingeln, die Tür geht auf, der Zucker kommt rein."
„Bei Ihnen klingeln die Briefträger auch. Aber immer öfter geht die Tür nicht mehr auf."
Täglich Haferschleim mit Chrom essen? Nein, ein Shake am Tag reicht

„Eine stille Entzündung. Mikro-Entzündungen, die Sie nicht spüren und die niemand bei Ihnen gemessen hat."
„Sie verbiegen die Schlösser an Ihren Zellen, Ihre Insulinrezeptoren. Der Briefträger klingelt, aber die Tür klemmt. Der Zucker bleibt draußen, im Blut. Für genau diesen Zustand gibt es einen Namen: Insulinresistenz."
„Und jetzt passiert ein Teufelskreis: Ihr Körper merkt, dass die Energie nicht ankommt. Also schickt er noch mehr Briefträger los — noch mehr Insulin. Aber die Türen bleiben zu. Immer mehr Zucker staut sich im Blut. Die Bauchspeicheldrüse arbeitet auf Hochtouren. Und irgendwann macht sie schlapp."
Ich schluckte. So hatte mir das noch nie jemand erklärt.
„Und gleichzeitig verhungern Ihre Zellen. Obwohl genug Zucker da ist — er kommt einfach nicht rein. Deshalb sind Sie ständig müde. Deshalb haben Sie Heißhunger. Ihr Körper schreit nach Energie, obwohl genug im Blut schwimmt. Er kommt nur nicht ran."
Ich schaute auf die Zeichnung. Und plötzlich ergab alles Sinn. Die Müdigkeit. Der Heißhunger. Das Bauchfett, das einfach nicht wegging.
Was durchbricht die Insulinresistenz wirklich? Eine Kombination aus drei natürlichen Punkten
„Die Frage ist", sagte Cornelia W., „warum ölen wir die Schlösser nicht wieder, statt immer mehr Postboten loszuschicken?"
Genau das kann eine längst vergessene Kombination: ein Kaloriendefizit, Beta-Glucan und Chrom.
ERSTENS
„Ein Kaloriendefizit sorgt für den Gewichtsverlust. Bereits der Gewichtsverlust von 5 % des Körpergewichts verbessert die Insulinsensitivität der Zellen um bis zu 60 %. Weniger Bauchfett bedeutet weniger von den Botenstoffen, die die Insulinresistenz der Zellen fördern."
ZWEITENS
„Beta-Glucan. Es bildet eine gelartige Schicht im Darm, die dafür sorgt, dass Zucker langsamer an den Körper abgegeben wird. Es bremst den Zucker aus, bevor er wie eine Welle ins Blut schießt und das Postamt ständig überfordert."
Drittens
„Chrom. Es hilft den Schlössern an Ihren Zellen, also den Insulinrezeptoren, wieder sensibler zu funktionieren, damit der Briefträger durchkommt und den Zucker aus dem Blut im Haus zustellen kann."
„Erst wenn alle drei Fenster umgesetzt sind, kann das Postamt aufatmen."
Nachweis: Fünf Studien, wie die Kombination bereits untersucht wurde
4 kontrollierte Studien an Typ-2-Diabetikern mit insgesamt 350 Teilnehmern. Nüchternblutzucker im Schnitt 9 mg/dl niedriger, Langzeitwert HbA1c 0,21 Punkte niedriger.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26771637/10 Studien zeigen: Beta-Glucan senkt bei Diabetikern zuverlässig Blutzucker und Blutfette.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25561108/Laborstudie: Eine Kombination aus Hafer-Beta-Glucan und Chrom verbesserte in insulinresistenten Leberzellen die Zuckeraufnahme deutlich.
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC11085915/Übersichtsarbeit: Chrommangel begünstigt Insulinresistenz — eine Chrom-Ergänzung verbessert bei Betroffenen und Diabetikern die Insulinwirkung und den Zuckerstoffwechsel deutlich.
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC13186220/Typ-2-Diabetiker zeigten: Kalorienreduktion wirkt auf den Zuckerstoffwechsel unabhängig vom Gewichtsverlust — und liefert allein schon die Hälfte des späteren Effekts.\u00a0
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/8077323/
Diese Studien sind öffentlich. Jeder Arzt könnte sie lesen. Aber es gibt keine gesponserte Fortbildung dazu, keinen Kongress, keine Reise nach Mallorca.
Aber täglich Haferschleim mit Chrom essen? Nein, das muss nicht sein! Ein Shake am Tag reicht
„Und das Beste", sagte Cornelia W., „Sie müssen sich nicht den Morgen verderben durch die Zubereitung und den schlechten Geschmack. Es gibt spezielle Shakes mit geprüftem Wirkstoffgehalt. Einfach einmal am Tag eine Mahlzeit mit einem Shake ersetzen, und dann werden sich innerhalb von nur 3 Monaten Ihre Werte, das Gewicht und Ihr Wohlbefinden deutlich verbessern."
Aber Vorsicht: Über 90 % der Diät-Shakes sind nicht für den Blutzucker und das Durchbrechen einer Insulinresistenz ausgelegt. Der Grund steht hinten auf der Verpackung.
Ich hatte sofort ausprobiert. Ein Diät-Shake aus dem Drogeriemarkt, 12,95 Euro, Geschmack Vanille.
Cornelia W. lachte nicht, als ich ihr das erzählte. Sie sagte: „Natürlich nicht. Da ist versteckter Zucker in Form von Maltodextrin oder Fruktose, Dextrose, Maltose, Laktose oder Gerstenmalzextrakt drin. Ein Füllstoff, der von der Industrie billig eingekauft wird, der so schnell ins Blut geht wie Zucker. Sie haben sich drei Wochen lang jeden Morgen eine Spitze gekauft."
Ich habe die Zutatenliste hinterher nachgesehen. Maltodextrin, an zweiter Stelle.
„Ich könnte Ihnen jetzt einen Namen sagen", sagte sie. „Mache ich aber nicht. Dann kaufen Sie es, weil ich es gesagt habe. Und beim ersten Zweifel hören Sie auf, weil Sie nicht wissen, warum es das Richtige war. Ich sage Ihnen stattdessen vier Kriterien, auf die Sie achten müssen. Suchen Sie selbst. Dann wissen Sie es hinterher."
Auf diese vier Komponenten kommt es an
Eins
1. Beta-Glucan aus Gerstenvollkornmehl und Chrom. Gerstenvollkornmehl selbst muss unter den ersten 3 Zutaten in der Zutatenliste stehen. Bei Chrom muss es über 40 % des Tagesbedarfs sein.
Zwei
2. Mindestens zwanzig Gramm Eiweiß, aus mehreren pflanzlichen Quellen. Unter zwanzig Gramm, sagte sie, damit ich ausreichend für 4–5 h gesättigt bin. Und mehrere Quellen bedarf es, weil der Körper daraus mehr verwerten kann als aus einer einzigen.
Drei
3. Kein Maltodextrin, kein zugesetzter Zucker. Sonst bauen Sie die Spitze wieder ein, die Sie gerade abbauen wollen, und schädigen sich.
Vier
4. Es muss eine Mahlzeit ersetzen und unter 260 kcal haben.
So kommen Sie super leicht in ein Kaloriendefizit und verlieren an Gewicht. Ohne Jojo-Effekt und ohne Verzicht, mit nachhaltigem Erfolg (lieber im Monat nur 2 Kilo verlieren, mit einer Methode, bei der man sich nicht runterhungert).
Sechs sind durchgefallen. Der siebte stand nicht im Regal
Ich habe sechs Dosen umgedreht und die Zutatenliste gelesen.
Dreimal Maltodextrin. Zweimal Eiweiß, aber kein Hafer — Abnehm-Shakes mit neuem Etikett. Und einer war nah dran: Hafer drin, 21 Gramm Eiweiß. Aber an dritter Stelle stand Zucker.
Beta-Glucan als Zutat stand auf keiner einzigen der sechs Dosen.

Den siebten fand ich nicht im Regal. Ich habe abends in Foren gelesen, in denen Leute über ihre Werte schreiben — und da kam immer wieder derselbe Name: der DIA2®-Shake von HAFERLÖWE, einer deutschen Firma.
Gegründet hat sie ein Diabetologe. Er kannte das Problem aus seiner Praxis: Seine Patienten wussten genau, was sie essen sollten. Morgens um sieben half ihnen das nichts. Die Mischung hat er mit elf Fachleuten entwickelt, die Namen stehen auf der Internetseite.
Ich habe den Kassenzettel neben die Tastatur gelegt und Punkt für Punkt abgehakt.
- ✅ Beta-Glucan aus Hafer ist drin, in der Zutatenliste — und es ist in der Mahlzeit, nicht in einer Kapsel danach.
- ✅ 23 Gramm Eiweiß aus vier pflanzlichen Quellen, gefordert waren zwei.
- ✅ Kein Maltodextrin, kein zugesetzter Zucker.
- ✅ Und Chrom ist drin — der zweite Stoff von Cornelias Liste.
- ✅ Es ersetzt eine ganze Mahlzeit: rund 245 Kalorien, 30 Sekunden Zubereitung.
Mein Test an mir selber, gegen den ausdrücklichen Rat meines Doktors
Herr Jürs hatte mich nur ausgelacht. Was hatte ich also zu verlieren außer einen Wert, der in den letzten Jahren schlechter geworden ist?
Erster Morgen mit dem Shake, Schokolade. Eine Stunde danach: 133. Ich habe am nächsten Tag nachgemessen, weil ich das Gerät für kaputt hielt: 127. Am dritten Tag, nach zu wenig Schlaf: 144.
Nicht jeden Tag gleich. Aber jeden Tag weit unter 181.
Und damit das gleich klar ist: Das ist kein Wunder. Ich hatte nicht nur etwas dazugetan, ich hatte fünfzig Gramm Weißmehl weggelassen. Der Vergleich ist nicht Shake gegen nichts. Er ist Shake gegen mein Brötchen.

Woche 2
Das Nachmittagstief kam nicht. Ich hielt es für Einbildung und habe es trotzdem notiert.
Woche 3
Durchgeschlafen. Kein Aufwachen um drei mit rasendem Kopf. Und abends habe ich überlegt, welche Sorte ich morgens nehme — das erste Mal seit Jahren, dass ich an mein Frühstück gedacht habe, ohne zu seufzen.
Woche 4
Nüchtern im Schnitt 108. Vorher 119.
Woche 8
Der vierte Geburtstag meiner Enkelin. Ein normales Stück Torte, und ich habe dabei an gar nichts gedacht. Nicht an Kohlenhydrate. Nicht an 119. An das Kind. Am Kiosk gab es danach eine Waffel. Eine Kugel, nicht zwei — aber ich musste nichts erklären.
Woche 12
Nüchternwert 101. Langzeitwert von 6,3 auf 5,8. 101 — das war genau der Wert, mit dem vor vier Jahren alles angefangen hatte.
Herr Jürs schaute zweimal auf die Werte und sagte: Was immer Sie geändert haben, machen Sie weiter. In die Akte hat er nichts geschrieben.
Das Rezept liegt heute noch in meiner Küchenschublade.
Was andere berichten

Ich bin jetzt seit 3 Wochen dabei und habe eine kurze Eingewöhnungszeit gebraucht. Jetzt läuft alles, der Shake beeinflusst meine Zuckerwerte positiv und ich habe schon 5 kg abgenommen. Damit hatte ich nicht so schnell gerechnet. Bin sehr zufrieden und werde auch weitermachen.
„Ich habe mir das Rezept damals geholt, weil ich Angst hatte. Heute nehme ich beides, und meine Werte sind besser als nur mit der Tablette. Meine Ärztin weiß Bescheid und hat kein Problem damit.
Bernd H., 64, Typ 2
„Zuerst ging es gar nicht um den Wert. Zuerst war da, dass ich um vier Uhr nachmittags nicht mehr wie ein Zombie war. Die Zahlen folgten erst ein paar Wochen später.
Ute S., 56, Prädiabetes
6.000 € Krankheitskosten oder 2,85 € am Tag
Mein erster Gedanke war: Das kann ich mir nicht leisten. Vier Jahre lang habe ich das gedacht, weil ich nicht wusste, worauf es ankommt, und nur an Rezepte, Teststreifen usw. denken konnte.
Das 4-Wochen-Starter-Set? Ein Bruchteil davon. 99,92€ also genau 2,85€ für eine Mahlzeit am Tag. Weniger als das belegte Brötchen, das ich mir morgens rausholte. Ohne Rezept. Mit einem Konzept, das an der Ursache ansetzt.
Das 4 Wochen Starter Set ist der sinnvollste Einstig, weil es hier eine 30 Tage Geld zurück Garantie gibt und man ohne Risiko probieren kann, ob einem das Konzept, der Geschmack, die Anwendung im Alltag zusagen und ob man bereits erste Erfolge erziehlt hat.
- 📦 Fünf Beutel à 500 Gramm — welche Sorten Sie nehmen, entscheiden Sie selbst, es gibt achtzehn. Ich habe mit Schokolade, Vanille, Eiskaffee, Banane und Maracuja angefangen.
- 🥤 Ein Shaker, damit Sie morgens nicht mit dem Löffel rühren.
- 📘 Ein Konzeptheft, das einen ideal begleitet und an die Hand nimmt.
- 🍫 Ein DIA2®-Riegel gratis — für den Nachmittag, falls das Nachmittagstief doch mal kommt.
- 🍽️ Ein Probe-Set vom Grenzenlosen Speiseplan mit Rezepten für die anderen zwei Mahlzeiten.
- 💧 Ein Probe-Set der Hydration Drinks, damit man keine Softdrinks trinken muss.
- 🚚 Und der Versand kostet in Deutschland auch nichts.

🛡️ 30 Tage Geld zurück für Neukunden. Wenn es Ihnen nicht gefällt oder nicht so wirkt, wie Sie es sich vorgestellt haben, bekommen Sie Ihr Geld zurück. Ich habe nicht zurückgeschickt. Aber ich wollte die Möglichkeit haben.
Häufige Fragen
Mein letzter Rat an Sie
Vier Jahre lang habe ich alles getan, was man mir empfohlen hat. Am Ende lag ein Rezept auf dem Tisch, und mein Wert war höher als am Anfang. Dann habe ich zwölf Wochen lang eine Mahlzeit getauscht. Und das Rezept nie eingelöst.
Jeder Körper ist anders, und ich verspreche Ihnen hier nichts. Aber Sie werden es nie erfahren, wenn Sie es nicht versuchen.
Und eines nehmen Sie bitte mit, auch wenn Sie unten nicht klicken: Lassen Sie sich Ihren Wert nach dem Essen ansehen. Eine bis zwei Stunden danach. Nicht nur nüchtern.
Das ist der Film. Und es ist Ihr Recht, ihn zu sehen.
Sie wissen es jetzt.
Herzlich, Ihre Marion Keßler
PS: Ich bin nicht mehr bei Dr. Reimann. Ich halte ihn trotzdem nicht für einen schlechten Arzt — es hat ihm nur keiner beigebracht. Meine neue Ärztin hat sich die Studien angesehen. Überzeugt war sie nicht von allem. Aber gelacht hat sie nicht.
📚 Quellen
¹ Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages, WD 9-3000-052/19, „Kosten der Behandlung von Diabetes mellitus Typ 2". Enthält KoDiM (5.958 € direkte Kosten pro Diabetespatient, Bezugsjahr 2009), DIMDI (5.146 €, 2010) und KORA (3.352 € direkte Kosten, Preisjahr 2011). ² Köster I, Huppertz E, Hauner H, Schubert I: „Häufigkeit und Kosten der Komplikationen und Begleiterkrankungen des Diabetes — Ergebnisse der KoDiM-Studie 2010", 12. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung 2013. ³ Kassenärztliche Bundesvereinigung: DMP Diabetes mellitus Typ 2, Auswertung 2023, veröffentlicht 21.10.2025. 4,6 Mio. eingeschriebene Patienten, Stand 01.01.2025. ⁴ Vergütungsvereinbarungen zum DMP Diabetes mellitus Typ 2 der Kassenärztlichen Vereinigungen Baden-Württemberg, Nordrhein und Hessen. Bezeichnungen und Beträge unterscheiden sich je KV-Region; eine bundeseinheitliche DMP-Ziffer gibt es nicht. ⁵ Gemeinsamer Bundesausschuss, Beschluss vom 16.03.2017 (in Kraft 01.01.2018): Ernährungstherapie ist als Heilmittel ausschließlich bei seltenen angeborenen Stoffwechselerkrankungen und Mukoviszidose verordnungsfähig. Ergänzend § 43 SGB V („Die Krankenkasse kann"). ⁶ Monnier L, Lapinski H, Colette C: „Contributions of fasting and postprandial plasma glucose increments to the overall diurnal hyperglycemia of type 2 diabetic patients." Diabetes Care 2003;26(3):881–885. PMID 12610053. Anteil der postprandialen Glukose 69,7 % im niedrigsten HbA1c-Quintil (Mittelwert 6,45 %), 30,5 % im höchsten (11,32 %). ⁷ International Diabetes Federation: „Guideline for management of postmeal glucose in diabetes." Diabetes Res Clin Pract 2014;103(2):256–268. ⁸ Aroda VR et al., Diabetes Prevention Program Research Group: „Long-term Metformin Use and Vitamin B12 Deficiency in the Diabetes Prevention Program Outcomes Study." J Clin Endocrinol Metab 2016;101(4):1754–1761. PMID 26900641. Nach 5 Jahren lagen 4,3 % der Metformin- und 2,3 % der Placebo-Teilnehmer unter dem strengen B12-Grenzwert; innerhalb der Metformin-Gruppe war Neuropathie bei niedrigem B12 häufiger. Ein Kausalzusammenhang zwischen Metformin und Neuropathie ist damit nicht belegt. ⁹ Knowler WC et al., Diabetes Prevention Program Research Group: „Reduction in the incidence of type 2 diabetes with lifestyle intervention or metformin." N Engl J Med 2002;346(6):393–403. PMID 11832527. ¹⁰ Bao L, Cai X, Xu M, Li Y: „Effect of oat intake on glycaemic control and insulin sensitivity: a meta-analysis of randomised controlled trials." Br J Nutr 2014;112(3):457–466. 15 RCTs, n = 673. Nüchternglukose (p = 0,59) und HbA1c (p = 0,83) nicht signifikant verändert; Glukose-Fläche 0–120 Minuten signifikant niedriger (p < 0,0001). Nüchterninsulin ebenfalls signifikant niedriger (p = 0,04). ¹¹ Hou Q et al.: „The Metabolic Effects of Oats Intake in Patients with Type 2 Diabetes: A Systematic Review and Meta-Analysis." Nutrients 2015;7(12):10369–10387. PMID 26690472. HbA1c −0,42 Prozentpunkte, Nüchternglukose −0,39 mmol/l (≈ 7 mg/dl); diese beiden Werte stützen sich auf sechs der eingeschlossenen Studien mit 437 Teilnehmern. Population: Typ-2-Diabetes. ¹² Zurbau A, Noronha JC, Khan TA, Sievenpiper JL, Wolever TMS: „The effect of oat β-glucan on postprandial blood glucose and insulin responses: a systematic review and meta-analysis." Eur J Clin Nutr 2021;75:1540–1554. 103 Vergleiche aus 35 Berichten, n = 538. Glukose-iAUC −23 %, Spitzenwert −28 %; Dosis-Wirkung rund −8 % iAUC je Gramm Beta-Glucan pro 30 g verfügbare Kohlenhydrate. Ganzer Hafer und Hafermehl als alleinige Quelle waren ausgeschlossen, zulässig waren Konzentrat und Haferkleie. Untersucht wurden Einzelmahlzeiten, überwiegend bei Gesunden. ¹³ Zugelassene gesundheitsbezogene Angabe nach VO (EU) Nr. 432/2012, Anhang. Verwendungsbedingung im Wortlaut: „Die Angabe darf nur für Lebensmittel verwendet werden, die mindestens 4 g Beta-Glucane aus Hafer oder Gerste je 30 g verfügbare Kohlenhydrate in einer angegebenen Portion als Bestandteil der Mahlzeit enthalten." ¹⁴ Belowska J: „Between Patents and Patients: Why Intellectual Property Alone Cannot Sustain Drug Repurposing." IIC 2025;56(9):1656–1683; Garcia-Diaz M, Epstein D, Espin J: „Overcoming barriers to off-patent drug repurposing." Front Pharmacol 2025;16:1670845. Beide Arbeiten beschreiben den Zusammenhang für Arzneimittel; die Übertragung auf Lebensmittel ist eine Schlussfolgerung der Autorin. ¹⁵ Zugelassene gesundheitsbezogene Angabe nach VO (EU) Nr. 432/2012, Anhang.
Wichtiger Hinweis
Ergebnisse können abweichen.
Die genannten Studien und Leitlinien beziehen sich auf Hafer beziehungsweise Beta-Glucan als Nährstoff. Sie äußern sich nicht zu HAFERLÖWE und empfehlen kein Produkt.
Eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise sind die Grundlage. Ein Shake ersetzt eine Mahlzeit am Tag, die anderen beiden bleiben normal.
Dieser Beitrag ist ein persönlicher Erfahrungsbericht und ersetzt keine ärztliche Beratung. Ein verordnetes Medikament wird nicht eigenmächtig abgesetzt, verändert oder weggelassen — das entscheidet ausschließlich Ihre Ärztin oder Ihr Arzt.
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